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Der anschließende rote Tapisseriesaal bietet Raum für die Brüsseler Bildteppiche der Spätrenaissance und des Barock. Gleichzeitig bildet er eine Schatzkammer mit gotischen und barocken Goldschmiedearbeiten, u.a. aus den Aachener Werkstätten des Hans von Reutlingen und des Dietrich von Rath. Eine besondere Kostbarkeit ist der Lobkowitzsche Kaiserpokal von 1650. Auch Zeugnisse aus der reichen Textilkunst-Sammlung des Museums sind hier zu sehen.
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